slow growth Mark Metcalfe/Stringer

Wie man der neuen Normalität schwachen Wachstums entgeht

MAILAND – Die Erholung von der durch die Finanzkrise von 2008 ausgelösten globalen Rezession ist fraglos ungewöhnlich langwierig und blutleer abgelaufen. Einige erwarten noch immer einen Anstieg des Wachstums. Doch acht Jahre nach Ausbruch der Krise sieht es langsam so aus, als wäre das, was wir derzeit erleben, weniger eine langfristige Erholung als ein neues Equilibrium langsamen Wachstums. Warum ist das so, und können wir etwas dagegen tun?

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