Sand from Pinatubu volcano Ania Blazejewska/Getty Images

Geo-Engineering gegen den Klimawandel

MALMÖ – Sogar Klimaschützer erkennen zunehmend an, dass die hehren Worte des globalen Abkommens zur Senkung der Treibhausgasemissionen, das vor gut einem Jahr in Paris verabschiedet wurde, die Temperaturen nicht im versprochenen Maße beeinflussen werden. Darum sollten wir über smarte, alternative Lösungen nachdenken. Eine dieser Alternativen, Geo-Engineering, ist eine Lösung, die viele nicht einmal in Erwägung ziehen wollen.

Geo-Engineering bedeutet gezielte Eingriffe in das Klimasystem der Erde. Das mag nach Science-Fiction klingen, ergibt aber Sinn, wenn man es als eine Art umsichtige und bezahlbare Versicherung betrachtet.

Es hat einen einfachen Grund, warum es keinem der vielen Klimagipfel gelungen ist, die globale Temperatur zu beeinflussen. Solar- und Windenergie sind immer noch zu teuer und zu ineffizient, um unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beenden. Für den vorherrschenden Ansatz, den das Pariser Klimaabkommen verkörpert, ist es erforderlich, dass Regierungen versuchen der Welt grüne Technologien aufzudrängen, die weder ausgereift, noch wettbewerbsfähig sind.

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