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hakimian6_ATTA KENAREAFPGetty Images_irancurrencynews Atta Kenare/AFP/Getty Images

Sieben Irrtümer über Wirtschaftssanktionen

LONDON – Die von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran verhängten Sanktionen haben begonnen, die Wirtschaft des Landes hart zu treffen. Die Inflation, die Präsident Hassan Rouhani anscheinend in den Griff bekommen hatte, ist mit voller Wucht zurückgekehrt und lag 2018 bei 31%. Nach Angaben des Internationalen Währungsfonds wird die Wirtschaft in diesem Jahr um 6% schrumpfen, und die Inflation könnte 37% erreichen. Viele Branchen befinden sich in großen Schwierigkeiten, und die Arbeitslosigkeit steigt. Mit dem Ziel, die iranischen Ölexporte auf null zu reduzieren, droht Trump mit Sanktionen gegen Länder wie China, Indien und Japan, die weiterhin iranisches Öl kaufen.

Sind Trumps unilaterale Sanktionen in Anbetracht der Härte, mit denen sie Iran treffen, wirklich die „Wunderwaffe“, die sich seine Regierung erhofft?

Seit dem Ersten Weltkrieg haben Regierungen zunehmend Wirtschaftssanktionen eingesetzt, um ihre internationalen politischen Ziele durchzusetzen. Einem Jahrhundert Erfahrung zum Trotz ist die Begründung für solche Maßnahmen jedoch alles andere als überzeugend.

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