Santiago de Cuba Roberto Machado Noa/Getty Images

Der Kampf um die Gesundheit der Ozeane

NEW YORK – Der Zustand der Weltmeere verschlechtert sich zusehends. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Ozeane leerer, wärmer und saurer werden und die Meeresflora und -fauna stark unter Druck steht. Aber es gibt gute Nachrichten: Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen können sich die Meere regenerieren, und die Welt hat bereits vereinbart, diese Entwicklung zu ermöglichen.

Im September 2015 hat die internationale Staatengemeinschaft die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und damit das Ziel für die nachhaltige Entwicklung der Ozeane (SDG 14) verabschiedet. Es enthält die wesentlichen Vorgaben, die Versauerung der Ozeane zu reduzieren, Lebensräume zu bewahren und Arten zu schützen, die Meeresverschmutzung erheblich zu verringern und illegale Fischerei und Subventionen zu beenden, die zu Überfischung führen.

Letztlich verspricht SDG 14, die Ozeane zu erhalten und zu gewährleisten, dass sie in Zukunft nachhaltig genutzt werden. Das kann jedoch nur gelingen, wenn unverzüglich energische Maßnahmen ergriffen werden, die von den Regierungen, den Bürgern und der Wirtschaft geschlossen unterstützt werden.

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