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Die Weltwirtschaft: Erschüttert, aber nicht zum Scheitern verurteilt

Panik an den Finanzmärkten ist der heimliche Begleiter des Terrorismus. Als Terroristen das World Trade Center in New York angriffen, fielen die Finanzmärkte sofort in Panik. Aktienpreise stürzten, während Öl- und Goldpreise in die Höhe stiegen. Viele befürchteten angesichts des schon vorher nicht besonders vielversprechenden Zustandes der US-Wirtschaft, dass dieser Schock die Weltwirtschaft in die Rezession treiben würde. Und doch haben sich die europäischen Finanzmärkte knapp zwei Tag später anscheinend wieder stabilisiert. Eine tiefe, weltweite Rezession scheint in die Ferne gerückt zu sein. Dennoch wird es anscheinend noch dauern, bis man wieder zur Tagesordnung übergehen kann. Noch weiß niemand wie Amerika auf die Anschläge reagiert und doch wird viel von der Art der Vergeltung abhängen.