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Der Weg in die Depression

BERKELEY – 15 Monate lang hat die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) mithilfe der Finanzbehörden des US-Finanzministeriums versucht, die makroökonomischen Auswirkungen der amerikanischen Finanzkrise, ausgelöst durch hypothekengesicherte Wertpapiere, so klein wie möglich zu halten, um vor allem eine tiefe Depression zu vermeiden.

Sie hatten zudem drei Nebenziele:

• So viel Wirtschaftsaktivität wie möglich in der Hand des Privatsektors zu belassen, um sicherzustellen, dass das, was produziert wird, das ist, was die Verbraucher wirklich wollen.

• Zu verhindern, dass die Prinzen der Wall Street, die uns in die Krise geführt haben, von dem systemischen Risiko profitieren, das sie verursacht haben.