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Die Finanzierung des grünen Übergangs

PARIS – Vier Jahre, nachdem die Politiker aus aller Welt das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet und die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen Nachhaltiger Entwicklung (ZNE) verabschiedet haben, verschlimmert sich die globale Umweltkrise immer mehr. Die Polkappen und Gletscher schmelzen immer schneller. Die Treibhausgasemissionen steigen. Die Regenwälder am Amazonas und in Indonesien brennen, und Klimakatastrophen wie Taifune, Tornados und Überschwemmungen werden immer stärker – mit schlimmen Folgen für ganze Bevölkerungsgruppen.

Warum ist die Welt so weit von ihrem gemeinsamen Weg hin zu nachhaltigem Wachstum abgekommen? Im letzten Jahrzehnt bestanden die Aktionen gegen den Klimawandel weitgehend darin, Unternehmen und Regierungen für „grüne“ Praktiken zu loben und diejenigen zu kritisieren, die immer noch auf „braune” Maßnahmen setzen. Aber das reicht nicht aus. Wir müssen grundlegend darüber nachdenken, wie wir eine nachhaltigere Welt schaffen können.

Um grüne Initiativen weiter zu verbreiten, das Risiko für Investoren zu verringern und die Finanzierungskosten zu optimieren, muss der Finanzsektor bei diesem Übergang eine führende Rolle spielen. Und angesichts der integrierten Natur nachhaltigen Wachstums müssen Finanzinstitute enger mit nationalen und lokalen Regierungen, Regulierungsbehörden, Unternehmen, NROs und Bürgern zusammenarbeiten.

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  1. pisaniferry106_Mark WilsonGetty Images_phase one agreement trump china  Mark Wilson/Getty Images

    Explaining the Triumph of Trump’s Economic Recklessness

    Jean Pisani-Ferry

    The Trump administration’s economic policy is a strange cocktail: one part populist trade protectionism and industrial interventionism; one part classic Republican tax cuts skewed to the rich and industry-friendly deregulation; and one part Keynesian fiscal and monetary stimulus. But it's the Keynesian part that delivers the kick.

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  2. yu49_ShengJiapengChinaNewsServiceVCGviaGettyImages_G20trumpjinpingshakehands Sheng Jiapeng/China News Service/VCG via Getty Images

    PS Say More: Keyu Jin

    Keyu Jin assesses the “phase one” US-China trade deal, questions whether the US can ever accept China’s development model, and highlights a key difference in how the Hong Kong protests are viewed inside and outside China.
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