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Ist die Technologie ein neues Grenzland der Nachhaltigkeit?

PARIS – Diskussionen über „Nachhaltigkeit“ kreisen normalerweise um die ökologischen und gesellschaftlichen Verpflichtungen eines Unternehmens, und das aus verständlichen Gründen. Doch der Finanzsektor im Besonderen sollte zwei andere, weniger offensichtliche Dimensionen der Nachhaltigkeit in Betracht ziehen. Regulatorische Nachhaltigkeit ist unverzichtbar, um dem vom Finanzsektor für unsere Gesellschaften ausgehenden systemischen Risiko zu begegnen. Darüber hinaus hat das im Entstehen begriffene neue Grenzland der technologischen Nachhaltigkeit zunehmende Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und -strategien.

Alle beschäftigen sich heute mit Daten, Robotik und künstlicher Intelligenz. Doch obwohl diese neuen Technologien enormes Potenzial haben, müssen sich Finanzinstitute auch ihre Risiken, gesellschaftlichen Auswirkungen und ethischen Implikationen bewusst machen.

Was Daten angeht, so sind die Zahlen verblüffend: Neunzig Prozent aller weltweiten Daten wurden in den letzten zwei Jahren erstellt, und jeden Tag generieren wir schätzungsweise 2,5 Trillionen Bytes davon. Es ist in diesem Zusammenhang für Finanzinstitute – die sowohl wichtige Ersteller als auch wichtige Nutzer von Daten sind – unverzichtbar, sich mit den die Erstellung und den Schutz von Daten betreffenden Problemen auseinanderzusetzen.

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