Arab Entrepreneurs Behrouz Mehri/Getty Images

Die Förderung des arabischen Unternehmertums

WASHINGTON, DC – In gesamten Nahen Osten und Nordafrika (der MENA-Region) entstehen derzeit Technologiezentren. Ob im Digital District in Beirut oder auf dem GrEEk-Campus in Kairo – überall verwandeln manche der klügsten Köpfe des Nahen Ostens innovative Ideen in marktfähige Produkte.

Als ich vor zwei Monaten den Digital District in Beirut besuchte und davor das Gründerzentrum GrEEK Campus war der Optimismus spürbar – und das aus gutem Grund. In einer Region, die seit dem Arabischen Frühling darum ringt, wirtschaftlich wieder Fuß zu fassen, liegen die Schlüssel zur Zukunft der Region in den unternehmerischen Ideen, die in diesen Inkubatoren gefördert werden.

Überall tragen Neugründungen zur Schaffung von Arbeitsplätzen, zu stärkerer Wettbewerbsfähigkeit, höherer Produktivität und besserem Wirtschaftswachstum bei und helfen, die Armut zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen. Und wenn dynamische neue Firmen innovative Produkte und Dienstleistungen auf nicht erschlossene Märkte bringen, leisten sie einen Beitrag zur Entwicklung des privaten Sektors.

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