Africa education Tony Karumba/Getty Images

Investieren in Afrikas Lehrer

JOHANNESBURG – Die Verbesserung der Bildung ist überall ein langsames und langfristiges Unterfangen, aber ganz besonders für Afrika, wo wirtschaftliche Zwänge eine kontinuierliche Investition in Humanressourcen oft unmöglich machen. Diejenigen, die auf dem Kontinent im Bildungssektor arbeiten, müssen Lösungen suchen, die schneller, preiswerter und skalierfähig sind.

Zu oft stellen sich jedoch zunächst sinnvoll erscheinende Ansätze als kurzsichtig heraus und beziehen die Gemeinschaften vor Ort nicht mit ein, die der Schlüssel zum wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt sind. Zu oft werden Stimmen von der Basis ignoriert, die die Probleme ihrer Gemeinschaften aus erster Hand kennen.

Wenn sich die Spitzenpolitiker der Welt diese Woche zum Treffen der G20 in Hamburg treffen, wird die neue G20-Afrika-Partnerschaft in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken. Aber diejenigen, die sich der Hilfe für Afrika verpflichtet haben, sollten sich auf die praktischen Grundlagen der Entwicklungshilfe besinnen – und das bedeutet Investition in örtliche Führungskräfte.

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