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Afrika braucht marktverändernde Innovation

LOMÉ/BOSTON – Die Beseitigung der Armut und die Förderung des Wohlstands in Afrika beginnt bei den Vorständen. Und sie verlangt von afrikanischen Unternehmern, ihre Positionen zu nutzen, um ein integrativeres Wirtschaftswachstum zu fördern, das allen Beteiligten - Kunden, Mitarbeitern, Lieferanten und Gemeinschaften - zugutekommt, anstatt sich auf kurzfristige Gewinne zu konzentrieren, die gefährdeten Gemeinschaften nicht helfen können.

Aber die Vergrößerung des wirtschaftlichen Kuchens wird von den Unternehmern des Kontinents einen grundlegend anderen Ansatz für Innovation und Wachstum erfordern. Um gemeinsamen Wohlstand zu schaffen, müssen sich afrikanische Unternehmensvorstände darauf konzentrieren, neue Märkte in Afrika für Afrikaner aufzubauen. Das bedeutet, marktverändernden Innovationen Vorrang einzuräumen.

Es ist nichts Neues, dass der berühmte Leitsatz des Ökonomen und Nobelpreisträgers Milton Friedman, der einzige soziale Zweck eines Unternehmens sei die Maximierung des Shareholder Values, angesichts der rasant ansteigenden Ungleichheit nicht mehr haltbar ist. In Afrika südlich der Sahara zum Beispiel leiden mehr als 230 Millionen Menschen an chronischer Unterernährung.

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