Cultivation of lemons in Tajikistan UNDP Eurasia

Nachhaltiger Fortschritt in Schwellenländern

NEW YORK – In dem neuesten Bericht „Doing Business” der Weltbank befanden sich die Hälfte der darin enthaltenen osteuropäischen und zentralasiatischen Länder unter den ersten 50. Als Maßstab für wirtschaftliche Reife bestätigt der Bericht, was viele in der internationalen Entwicklungsgemeinschaft längst wissen: die Region ist im Kommen.

Im vergangenen Jahrzehnt haben die Volkswirtschaften von Osteuropa und Zentralasien spektakuläre Gewinne verzeichnet, gestärkt durch ehrgeizige Märkte und Reformen der öffentlichen Sektoren. Die Frage ist nun, wie dieser Fortschritt, der die Größe des Mittelstandes verdreifacht hat, gesichert werden kann.

Anzeichen des sozialen und wirtschaftlichen Wohlstandes der Region sind überall zu sehen. In Aserbaidschan sind die Einkommen in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch gestiegen, zurzeit leben nur noch 5 Prozent der Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze – 2002 waren es noch fast 50 Prozent. Auf der Liste der Startups pro Einwohner belegt Estland den dritten Platz in Europa, außerdem gibt es kaum woanders schnellere Internetverbindungen. Und von Albanien bis Kirgisistan können immer mehr Menschen über die online- und elektronischen Portale von E-Government-Systemen wichtige Leistungen in Anspruch nehmen.

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