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Post-Sowjetischer Freihandel

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion versuchen die unabhängigen Staaten, die aus den Trümmern hervorgegangen sind, ihre Handelsbeziehungen zu regeln. Aber der Warenfluss zwischen den Ländern schrumpft sogar noch mehr als ohnehin schon abzusehen war. Was gebraucht wird, ist Freihandel.

Die zwölf Mitglieder der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) haben 1994 ein Freihandelsabkommen geschlossen, aber es funktioniert nicht. Immer, wenn ein Mitgliedsstaat erfolgreich in einen anderen exportiert, führt das importierende Mitglied sofort Importkontingente oder Einfuhrbeschränkungen ein, die die wirtschaftliche Entwicklung verhindern.